DAS GESAMTBILD

Ein vollständiger Beispiellebenslauf im UX-Design.

Person, Unternehmen, Qualifikationen und Ergebnisse dieses Lehrbeispiels sind fiktiv. Sieh dir Aufbau und Erläuterung an und ersetze die Beispielangaben anschließend durch deine eigenen Erfahrungen.

Samira Patel

UX-Design

Seattle, WA · samira@example.com

Kurzprofil

UX-Designerin für komplexe Konto- und Verwaltungsabläufe. Verbindet Aufgabenanalyse, Prototyping und Usability-Forschung, um schwierige Handlungen verständlicher zu machen. Arbeitet mit der Entwicklung an Interaktionsdetails und mit dem Support an wiederkehrenden Verständnisproblemen und dokumentiert Entscheidungen sowie Grenzen während der Umsetzung.

Berufserfahrung

UX-Design2021–heute

Cedar Workflow

  • Überarbeitete einen mehrstufigen Zugriffsantrag nach Beobachtung von sechs Usability-Sitzungen und ersetzte eine unklare Statusansicht durch konkrete nächste Handlungsschritte.
  • Erstellte Prototypen für Berechtigungseinstellungen in drei Ausarbeitungsgraden, um Interaktionsfragen vor der technischen Implementierung zu klären.
  • Dokumentierte Tastaturverhalten, Fehler- und Leerzustände für acht gemeinsam genutzte Komponenten mit dem Frontend-Team.
  • Prüfte veröffentlichte Abläufe mit dem Support und priorisierte Folgeänderungen anhand wiederkehrender Fragen und beobachteter Probleme bei der Aufgabenerledigung.
Junior UX Designer2019–2020

Maple Studio

  • Entwarf responsive Checkout-Konzepte für ein fiktives Kundenprojekt des Studios und testete den Hauptablauf mit dafür gewonnenen Teilnehmenden.
  • Erfasste Inhalts- und Navigationsprobleme eines Kontobereichs vor dem Vorschlag einer neuen Seitengruppierung.
  • Bereitete kommentierte Übergabedateien vor, die Verhalten über den idealen visuellen Zustand hinaus erklärten.

Kenntnisse

Interaktionsdesign · Nutzerforschung · Prototyping · Usability-Tests · Figma · Zusammenarbeit zur Barrierefreiheit · Designsysteme

Bildungsweg

BA Interaction Design, fiktive Hochschule, 2020

Was dieser Lebenslauf belegen sollte

Ein UX-Lebenslauf sollte deine Denkweise knapp begründen und einen klaren Weg zu einem stützenden Portfolio bieten. Attraktive Ansichten allein zeigen weder Problem und Rahmenbedingungen noch die Qualität der Begründung. Zeige, wie du Nutzer verstanden, Designentscheidungen getroffen und Implementierungsdetails geklärt hast. Lebenslauf und Portfolio erfüllen unterschiedliche Zwecke: Der Lebenslauf benennt relevante Erfahrung, ausgewählte Fallstudien lassen die Belege vertieft prüfen.

Die fiktive Designerin arbeitet an Verwaltungsabläufen. Deshalb betont das Beispiel Zustände, Berechtigungen und verständliche Aufgaben. Ein Portfolio zur visuellen Markengestaltung würde diese Argumentation allein nicht tragen. Entscheide, für welche Designprobleme dich der Lebenslauf positioniert, und wähle Fallstudien, an denen sie nachvollziehbar werden. Stimmigkeit zwischen Dokument und Portfolio zählt mehr als eine modische Designbezeichnung.

Warum das fiktive Beispiel so aufgebaut ist

Samiras fiktives Profil konzentriert sich auf einen schwierigen Ablauf statt auf einen modischen visuellen Stil. Der Zugriffsantrag verbindet Beobachtung mit konkreter Änderung. Prototypen beantworten Fragen, statt nur eine Ergebniszahl zu liefern. Die Komponentenarbeit enthält Tastaturverhalten und Fehlerzustände, weil Interaktionsqualität über schöne Standardansichten hinausgeht. Die Prüfung nach dem Release zeigt Beteiligung über die Übergabe hinaus. Alle Arbeitgeber, Projekte und Ergebnisse sind erfundene Lehrbeispiele.

Der Komponentenpunkt nennt Leerzustände und Fehler, weil Menschen eine Oberfläche auch außerhalb des Idealablaufs nutzen. Hast du diese Zustände verbessert, verstecke den Beitrag nicht unter „UI-Ansichten erstellt“. Erkläre das zu spezifizierende Verhalten und die Nutzung der Hinweise im Team. Detaillierte Interaktionsarbeit kann Designreife zeigen, auch wenn daraus wenige vorzeigbare Portfoliobilder entstehen.

Ein Graphitstift und ein Briefbeschwerer aus kobaltblauem Glas liegen auf elfenbeinfarbenen Arbeitsblättern auf einem blaugrauen Schreibtisch im klaren Sonnenlicht.
Arbeite mit überprüfbaren Notizen, bevor du am Satz feilst.REDAKTIONELLE ILLUSTRATION

Sammle Belege, bevor du formulierst

Rekonstruiere für jede Fallstudie ursprüngliche Problemstellung, Einschränkungen, Alternativen und entscheidungsrelevante Belege. Notiere eigene Arbeit, Beiträge aus Forschung oder Produktmanagement und Änderungen durch die Entwicklung. Halte Teilnehmerinformationen vertraulich. Kann berufliche Arbeit nicht geteilt werden, nutze eine freigegebene anonymisierte Erklärung oder ein anderes Projekt. Eine klare Entscheidungsbeschreibung kann auch ohne öffentlich zeigbare Endoberfläche hilfreich sein.

Ergänze die Fallstudiennotizen um eine Beitragsübersicht: Forschung anderer, eigene Designarbeit, gemeinsame Entscheidungen und Implementierungsänderungen. Das verhindert, dass eine glatte Erzählung versehentlich gemeinsame Arbeit als Einzelleistung darstellt. Halte auch fest, was du nicht gelernt hast. Eine Studie zu Navigationsfragen trägt möglicherweise keine Aussagen über langfristige Nutzung oder breite Marktpräferenzen.

Mache aus einer Aufgabe einen belegbaren Lebenslaufpunkt

Der erste Punkt behauptet nicht, sechs Sitzungen repräsentierten alle Nutzer. Er erklärt eine Designreaktion auf eine konkret beobachtete Schwierigkeit. Benenne bei der Überarbeitung deiner Fassung Aufgabe und die aus der Forschung folgende Änderung. „Nutzererlebnis verbessert“ ist zu breit für eine Bewertung. Hast du später die Aufgabenerledigung gemessen, nenne Testbedingungen. Ohne Messung bleiben beobachtetes Problem und umgesetzte Reaktion legitime Belege ohne erfundene Erfolgsquote.

Die Überarbeitung zum Zugriffsantrag sollte zu einem konkreten Portfoliomoment führen: unklarer Status und neues Verhalten für den nächsten Schritt. Zeige eine erwogene Alternative, wenn sie die Wahl erklärt. Ein Vorher-Nachher-Bild ohne Aufgabe kann dazu verleiten, nur das Aussehen zu beurteilen. Gib dem Lebenslaufpunkt genug Kontext, damit hinter dem visuellen Vergleich eine sinnvolle Frage steht.

Fiktive Überarbeitung: Kontext und Beitrag ergänzen
DIE ERSTE FASSUNG

Verbesserte das Design eines internen Antragsformulars.

DIE KLARERE FASSUNG

Überarbeitete einen mehrstufigen Zugriffsantrag nach Beobachtung von sechs Usability-Sitzungen und ersetzte eine unklare Statusansicht durch konkrete nächste Handlungsschritte.

Wähle Kennzahlen, die den Kontext erhalten

Usability-Kennzahlen brauchen Kontext: Aufgabe, Teilnehmende, Umfeld und Vergleich zählen. Ein kleiner moderierter Test kann Probleme erkennen, sollte aber nicht als Leistungsschätzung für die gesamte Nutzerschaft gelten. Produktnutzung nach einem Neuentwurf kann andere Ursachen haben. Beschreibe beobachtete Befunde sorgfältig und nutze qualitative Belege, wenn diese vorliegen. Designsystemarbeit kann Umfang durch Komponenten, Teams oder dokumentiertes Verhalten zeigen, ohne Qualität auf die Zahl erstellter Ansichten zu reduzieren.

BelegbereichGezeigter InhaltBeizubehaltender Kontext
RecherchierenFragestellung, Teilnehmende und BeobachtungStichprobengröße und Grenzen der Teilnehmergewinnung
InteraktionAufgabe, Alternative und DesignentscheidungTechnische Rahmenbedingungen und Implementierungsänderungen
SystemarbeitBeitrag zu wiederverwendbarem Verhalten oder KomponentenEigene Verantwortung und Nutzungsbelege

Stütze Kenntnisse mit sichtbarer Arbeit

Verbinde Methoden mit der damit geleisteten Arbeit. Usability-Tests lassen sich durch Forschungsfrage und daraus folgende Designwahl belegen, Prototyping durch geklärte Unsicherheit. Beschreibe bei Barrierefreiheit tatsächliche Arbeit, etwa Tastaturspezifikationen oder Zusammenarbeit mit Fachleuten, statt uneingeschränkte Regelkonformität zu behaupten. Halte Werkzeuglisten knapp. Eine lange Softwareliste ersetzt selten eine Fallstudie mit klarer Verantwortung und belastbarer Entscheidung.

Forschung und Design hängen zusammen, sind aber unterschiedliche Fähigkeiten. Interviews moderieren, Befunde analysieren und Erkenntnisse in Interaktion übersetzen sind verschiedene Beiträge. Beschreibe die selbst ausgeführten. Ebenso unterscheidet sich die Kenntnis einer Komponentenbibliothek von der Definition wiederverwendbaren Verhaltens oder der Steuerung seiner Übernahme. Der Kenntnisbereich sollte die Nutzung eines bestehenden Systems nicht mit dessen vollständiger Entwicklung gleichsetzen.

Passe die Schwerpunkte an deine berufliche Phase an

Zum Einstieg kannst du Studienarbeiten, Ehrenamt oder eigene Projekte mit ausdrücklichem Kontext nutzen. Ein freies Redesign muss Annahmen benennen und darf keinen Zugang zu Unternehmensnutzern oder internen Daten vortäuschen. Zeige Überarbeitungen und erkläre den Richtungswechsel. Nenne tatsächliche Einschränkungen wie begrenzte Teilnehmergewinnung oder Umsetzungsressourcen. Eine fokussierte Fallstudie zu einem überschaubaren Problem liefert oft bessere Belege als ein erfundener Gesamtprozess mit jeder denkbaren Forschungsmethode.

Mit Erfahrung solltest du die Erweiterung deines Einflusses zeigen: unklare Aufgaben strukturieren, gemeinsame Muster verbessern, teamübergreifende Einschränkungen bearbeiten oder andere Designer fachlich begleiten. Lass nicht jeden erfahrenen Punkt von Workshops handeln. Erkläre die geklärte Frage und die Produktfolge. Bei Personalführung benenne Team und Aufgaben. Ohne Personalführung beschreibe Designumfang und Zusammenarbeit, statt nicht vorhandene Leitungsbefugnisse anzudeuten.

Beim Rückweg aus einer anderen Disziplin kann ein sorgfältig eingegrenztes Projekt aktuelle Interaktionspraxis zeigen. Erkläre Nutzerannahmen und kennzeichne freie Konzeptarbeit. Behalte frühere berufliche Belege für Zusammenarbeit oder Fachgebietskenntnis bei; das neue Projekt sollte aber die Designfähigkeit zeigen. Verwandle nicht rückwirkend jede frühere Rolle in UX-Arbeit.

Gehe eine realistische Überarbeitungsentscheidung durch

Stell dir eine kontoverwaltende Person vor, die wiederholt Zugang zum falschen Arbeitsbereich vergibt. Designarbeit beginnt beim Verständnis von Aufgabe und Verwirrungsquelle, nicht bei einer neuen Farbpalette. Vielleicht blendet die Oberfläche den Arbeitsbereichskontext nach dem ersten Schritt aus. Trenne in deinen Notizen Beobachtungen und Annahmen und notiere Forschungsbeteiligte. Beschreibe dann Alternativen, etwa sichtbaren Kontext oder einen geänderten Bestätigungsschritt. Das schafft eine hilfreiche Fallstudie, auch wenn die endgültige visuelle Änderung klein wirkt.

Ein fiktiver Lebenslaufpunkt könnte lauten: „Überarbeitete Arbeitsbereichsauswahl und Bestätigung nach Usability-Sitzungen mit erkannten Kontextverwechslungen und ergänzte dauerhafte Arbeitsbereichsangaben sowie eine ausdrückliche Prüfung vor dem Absenden.“ Das verbindet Befund und Interaktion, ohne jede Fehlerquelle als beseitigt darzustellen. Erkläre im Portfolio Auswahl und technische Bedingungen des endgültigen Verhaltens. Zeige passende Fehler- und Tastaturzustände statt nur der saubersten Ansicht. Benenne Unterschiede zwischen veröffentlichter Version und Prototyp ehrlich.

Der Lebenslauf sollte so einheitlich auf die Fallstudie verweisen, dass sie sofort erkennbar ist. Nutze denselben Projekttitel, Zeitraum und dieselbe Verantwortungsbeschreibung. Die erste Fallstudienansicht sollte Problem und eigene Rolle vor einer langen Prozesschronologie nennen. Stammt die Forschung von anderen, würdige den Beitrag und betone deine Designreaktion. Transparente Zusammenarbeit erklärt mehr als eine glatte Geschichte, in der eine Person jede Disziplin allein ausgeführt zu haben scheint.

Passe die Bewerbung an, ohne Fakten zu verändern

Eine Rolle für Unternehmenssoftware verlangt Belege zu Komplexität, Berechtigungen und wiederkehrenden Abläufen. Eine mobile Endnutzerrolle kann Interaktionsdetails, Einführung neuer Nutzer und Plattformbedingungen gewichten. Ordne Portfolioprojekte passend zur Lebenslaufargumentation. Nutze in beiden dieselben Projektnamen und Rollenbeschreibungen. Ist ein Projekt optisch älter, zeigt aber relevante Begründungen, erkläre den Kontext, statt Substanz durch ein unpassendes schönes Mockup zu ersetzen.

Betrachte Oberfläche und Rahmenbedingungen des Zielteams. Komplexe Desktopsoftware kann dichte Informationen und Rollenrechte verlangen, mobile Arbeit Interaktion auf kleinem Bildschirm und Plattformkonventionen. Wähle Belege für vergleichbare Einschränkungen. Fehlt eine genaue Entsprechung, erkläre die übertragbare Entscheidung, statt ein unverbundenes Projekt optisch dem Arbeitgeberprodukt anzugleichen.

Entferne Aussagen, die die Belege schwächen

Eine häufige Schwäche ist ein beeindruckendes Prozessdiagramm ohne Entscheidung. Eine andere ist ein Portfoliolink mit unerklärtem Zugang oder unfertiger Startseite. Prüfe, ob der Lebenslauf ohne Portfolio verständlich bleibt; manche lesen zuerst das Dokument. Beanspruche Teamarbeit nicht vollständig für dich. Stelle allgemeine Muster-Personas nicht als Forschungsergebnisse dar und entferne Teilnehmeridentifikatoren sowie vertrauliches Kundenmaterial aus PDF und verlinkten Fallstudien.

Die letzte Prüfung vor dem Versand

Öffne das Portfolio über den exportierten Lebenslauflink ohne Anmeldung. Prüfe, ob Bilder, Beschriftungen und Text deine Rolle auf kleinem Bildschirm erklären. Zugangshinweise oder Passwörter müssen angemessen gehandhabt werden, Teilnehmerdetails dürfen nicht in Dateien stehen. Lies zuletzt jeden Lebenslaufpunkt neben der Fallstudie. Umfang, Forschungsaussagen und Einführungsstatus sollten übereinstimmen.

  • Verbinde Forschungsbeobachtungen mit einer tatsächlichen Designentscheidung.
  • Benenne deine Rolle getrennt vom übrigen Team.
  • Prüfe Portfoliozugang und einheitliche Projektnamen im Lebenslauf.
  • Beschreibe Barrierefreiheitsarbeit genau und ohne unbelegte Konformitätsbehauptung.

Übungsblatt

Erkläre, was die Belege am Design verändert haben

Verbinde eine Designentscheidung mit Forschung oder Bewertung. Eine Bildschirmgalerie zeigt den Gedankengang nicht. Kläre eigenen Beitrag und Beleggrenzen, besonders bei simulierter Arbeit oder kleiner explorativer Studie.

JETZT BIST DU DRANWähle eine Designänderung und führe sie auf eine Beobachtung zurück. Notiere Alternativen, Änderung und verbleibende Unsicherheit. Verbinde Beleg und Entscheidung im Lebenslaufpunkt, ohne aus einer Prototypübung eine Aussage über echtes Nutzungsverhalten oder Geschäftswirkung zu machen.
Ausgearbeitetes fiktives Beispiel – alle Angaben dienen der Veranschaulichung
DIE ERSTE NOTIZ

Schuf ein schönes Nutzererlebnis, das alle liebten und das die Kaufquote steigerte.

EINE ÜBERARBEITETE FASSUNG

Überarbeitete einen fiktiven Buchungsprototyp, nachdem Teilnehmende beim Durchgehen Leistungsstandort und Terminort verwechselt hatten. Erprobte klarere Beschriftungen und einen Zusammenfassungsschritt, dokumentierte offene Fragen und teilte die Begründung mit dem Projektteam. Der Prototyp war kein tatsächlich betriebenes kommerzielles Angebot.

  • Verbinde die Änderung mit einer konkreten Beobachtung.
  • Kennzeichne simulierte Arbeit und begrenzte Forschung klar.
  • Trenne einen Prototypbefund von einem gemessenen Ergebnis im Produktivbetrieb.
Portfolio im Lebenslauf richtig verlinken

GUTE FRAGEN

Fragen, die sich als Nächstes stellen.

Sollte der Lebenslauf selbst stark visuell gestaltet sein?

Er kann typografische Sorgfalt und klare Hierarchie zeigen und dennoch leicht lesbar bleiben. Lass das Portfolio die ausführliche visuelle Arbeit tragen. Der Lebenslauf braucht weiterhin markierbaren Text, klare Zeiträume, erkennbare Überschriften und genug Raum für deinen Beitrag.

Kann ich Arbeit unter einer Vertraulichkeitsvereinbarung zeigen?

Teile nur Material, das du offenlegen darfst. Auch eine anonymisierte Fallstudie kann vertrauliche Details verraten. Nutze bei Bedarf freigegebene Zusammenfassungen oder ein anderes Projekt. Der Lebenslauf kann Verantwortung beschreiben, ohne private Ansichten zu veröffentlichen.

Wie viele Fallstudien sollte ich verlinken?

Wähle wenige passende und ausreichend vollständige Beispiele. Qualität, Relevanz und klare Verantwortung zählen mehr als eine feste Anzahl. Mache das stärkste passende Projekt leicht auffindbar.

KONTEXT UND QUELLEN

Zum Weiterlesen und Vertiefen.

Diese Quellen bieten Hintergrundinformationen und weiterführende Lektüre zu unseren eigenständig erarbeiteten Ratgebern.

Wie wir unsere Empfehlungen erarbeiten

DEIN NÄCHSTER SCHRITT MIT CVURA

Gestalte deinen eigenen nächsten Lebenslauf mit CVura.

Übertrage deine tatsächliche Erfahrung in die App, wähle ein Layout und bereite das Dokument für die gewünschte Stelle vor.

Im App Store laden